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Nomminierungsversammlung

Oberreichenbach

Gut besucht war die Nominierungsversammlung der Freien Wähler Ortsgruppe Oberreichenbach. In die Gaststätte Freiung waren am Donnerstag neben den Kandidaten auch viele Freunde und Sympathisanten der FWG gekommen um sich ein Bild über die Personen zu machen welche ihre Interessen im Gemeinderat vertreten wollen, dies galt vor allen Dingen für Klaus Hacker der sich für die FWG Oberreichenbach als Bürgermeisterkandidat zur Verfügung stellt. Nach Begrüßung und Erläuterung der Wahlmodalitäten durch den Vorsitzenden Johannes Kreß sowie dem Grußwort der stellvertretenden Landrätin und Kreisvorsitzenden Karin Knorr musste von den 30 anwesenden Stimmberechtigten ein Wahlausschuss gewählt werden. Einstimmig wurden hierfür Franz Teschauer, Karl Kreß und Hans Hetzar gewählt. Unter der Leitung von Teschauer hatten die Kandidaten sowie die Ersatzkandidaten die Möglichkeit sich vorzustellen. Nachdem dieser Punkt erledigt war folgte die Wahl der Gemeinderatskandidaten zur Kommunalwahl am 2. März des kommenden Jahres. Dies war möglich indem die Wahlberechtigten die gesamte Liste wählten, oder die Möglichkeit nutzten einzelne Kandidaten zu streichen. Nach Auszählung der abgegebenen Stimmzettel stand fest, dass alle Kandidaten einstimmig gewählt wurden. Auch die Ersatzkandidaten wurden im Anschluss einstimmig gewählt. Bevor es zur Wahl des Bürgermeisterkandidaten kam, stellte Klaus Hacker sich und seine Ziele vor. Obwohl die Kandidatur Hackers bei den letzten Kommunalwahlen nicht von Erfolg gekrönt war, ist er bereit sich noch einmal für diesen Posten zu bewerben. Wie Hacker sagte, brennt das Feuer in ihm und mit Hilfe der Kandidaten will er es noch mal anpacken und ist von einem Erfolg überzeugt. Seine Aufgabe als Bürgermeister sieht Hacker darin, Ideen zu entwickeln, vorzubereiten und mit dem Gemeinderat umzusetzen. Zudem sieht er die Zukunft der Gemeinde nur dann gesichert wenn ein konstruktive Zusammenarbeit mit Allen, auch mit den Politischen Gegnern, gewährleistet ist. Diese Zusammenarbeit mit einer starken Mannschaft bietet Hacker den Bürgern an. Dabei ist es auch wichtig mit den Bürgern zu reden, so das Probleme rechtzeitig erkannt und zeitnah darauf reagiert werden kann. Zu kritischen Angelegenheiten sollte der Bürgermeister klar Stellung beziehen, ohne dabei Parteipolitisch zu denken und offen für allen Meinungen und Vorschläge sein. Seine genauen Ziele für die Gemeinde wird Hacker den Bürgern in verschiedenen Wahlveranstaltungen näher bringen und erläutern. Hacker wünscht sich das die Vergangenheit vergessen wird. Wir leben in der Gegenwart und die Aufgabe ist es die Zukunft Oberreichenbachs zu gestalten. Ein Wahlprogramm wird nicht dadurch besser dass Mitbewerber abqualifiziert werden. Das Bemühen der Freien Wähler muss deshalb ausschließlich mit sachlichen Argumenten betrieben werden. Im Wahlwerben, Hacker sieht es nicht als Wahlkampf, sollte gegenseitiger Respekt und Fairness im Vordergrund stehen, da sonst die künftige Zusammenarbeit im Vorfeld schon belastet wird. Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg, nicht gegeneinander, zum Wohl Oberreichenbachs, ist das Ziel der Freien Wähler. Machtkämpfe dienen nicht dem Wohl und Ansehen der Gemeinde. Für seine Ausführungen erhielt Hacker tosenden Applaus ebenso wie für die anschließende einstimmige Wahl als Bürgermeisterkandidat. RK