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Besuch des Casteller Weinfestes

Casteller Schloßgarten Weinfest am 19. Juli 2013

Bereits zum dritten Mal organisierte die Freie Wählergemeinschaft Oberreichenbach -FWG- eine Busfahrt ins unterfränkische Castell, zum dortigen Weinfest im Schlossgarten.
Traditionell fahren wir am Tag des Schwanberglaufs, um die Teilnehmer aus Oberreichenbach entsprechend unterstützen zu können.

Um halb sechs Uhr ging es am Freitag Abend mit dem Klemm-Bus am Feuerwehrhaus los. Wie schon üblich, sorgte Vorsitzender Johannes Kreß mit ein paar Informationen zum Schwanberg, der eine grandiose Aussicht in die vorgelagerte Mainlandschaft bietet, für die Erfüllung des Bildungsauftrags.
Der Schwanberg wurde bis ins 19. Jahrhundert hinein auch Schwabenberg oder Schwam(m)berg genannt. Das auf dem Gipfel errichtete, weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage gehört mittlerweile der evangelischen Schwesterngemeinschaft „Communität Casteller Ring“ und bildet mit der Ordenskirche St. Michael und dem Ordenshaus das Geistliche Zentrum Schwanberg.
Von 1919 bis 1921 ließ Graf Alexander von Castell-Rüdenhausen, damals noch Besitzer der Schlossanlage, einen in der Region einzigartigen Schlosspark anlegen, in dem auch Versuchspflanzungen mit Baumarten für Bleistiftholz durchgeführt wurden. Zahlreiche Sandsteinfiguren des Würzburger Bildhauers Carlo Müller wurden nach Vorbildern aus dem Veitshöchheimer Rokokogarten geschaffen. In der Anlage sind Elemente des klassischen Barockgartens und des englischen Landschaftsgartens geschickt miteinander verknüpft.

Der Schwanberg ist zudem Ausgangspunkt für ein weitverzweigtes Netz an Wanderwegen, die den Naturpark Steigerwald erschließen.

Durch das tolle Wetter mit den angenehm warmen Temperaturen füllten sich die Bänke des Schlossgartens sehr schnell. In gemütlich-geselliger Runde wurden von uns standesgemäß die Casteller Weine verkostet. Die in passender Lautstärke dargebotene Musik lud zu fortgeschrittener Stunde zum Tanzen ein.

Nicht ganz so pünktlich, aber dennoch zeitig kurz nach Mitternacht, traten wir die Heimreise an. Die gute Stimmung aller Mitfahrerinnen und Mitfahrer zeigte sich auch noch während der Heimfahrt, als noch einiges an altbekanntem Liedgut gemeinsam zum Besten gegeben wurde.