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100 Tage im Amt

Liebe Bürgerinnen und liebe Bürger, 

man mag es gar nicht glauben, aber nun bin ich schon 100 Tage als Erster Bürgermeister in unserer schönen Gemeinde im Amt und um es vorweg zu nehmen, möchte ich mitteilen, dass mir meine neue Aufgabe sehr viel Spaß bereitet. Positiv beeindruckt bin ich immer noch, von der ausgesprochenen freundlichen Aufnahme im Rathaus, aber auch über das erste Feedback in der gesamten Gemeinde. Es ist wirklich sehr aufbauend und bestärkt mich in meiner täglichen Arbeit. 

Hierfür möchte ich mich ausdrücklich bei Ihnen allen bedanken!

Unsere Gemeinde steht im Großen und Ganzen recht gut da. Aber nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert oder besser gemacht werden könnte. 

Tue Gutes und berichte darüber – vor diesem Hintergrund ist eines meiner zentralen Themen zur Zeit der Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Immer mehr Menschen und vielleicht zukünftige Neubürger von Röttenbach nutzen das Internet, um sich ein erstes Bild von Röttenbach als möglichen Wohnort und Lebensmittelpunkt zu machen. Ich sehe uns als Gemeindeverwaltung als Dienstleistungs- und Servicezentrum für alle Bürgerinnen und Bürger, sowie für unsere Gewerbetreibende hier in Röttenbach.

Im ersten Schritt wird deshalb der gemeindliche Internetauftritt derzeit komplett überarbeitet. Dieser soll Röttenbach so darstellen wie Röttenbach ist, nämlich familienfreundlich und lebensfroh. Weiterhin wird das Serviceangebot wie das Onlineformularwesen, die Onlinekommunikation, sowie der Bereich der aktuellen Informationen  deutlich erweitert. In einer kleinen Arbeitsgruppe haben wir die Strukturen und das Design völlig neu aufgebaut und werden auch eine neue Technik einsetzen.  Lassen Sie sich überraschen! 

Den Gewerbetreibenden wird künftig ein Onlinegewerbeforum zur Verfügung stehen – gleichzeitig können Sie sich als Bürger über die Vielfalt und das Leistungsspektrum unseres Gewerbes informieren. 
Vielleicht erkennen dadurch auch andere Gewerbetreibende bei der Standortsuche den Standortvorteil von Röttenbach, mit seiner zentralen Lage zu den Städten Erlangen,  Herzogenaurach und Forchheim sowie  seiner modernen Infrastruktur und siedeln sich bei uns im Gewerbegebiet noch an. 
 

Die Seniorenarbeit in unserer Gemeinde ist und bleibt ein wichtiger Faktor in meiner Arbeit. Vor diesem Hintergrund habe ich gemeinsam mit dem Seniorenbeiratsvorsitzenden Herrn Dieter Fuchs die Seniorenfachtagung in München besucht. Unser gemeinsames Ziel ist es, Röttenbach nachhaltig auf die bevorstehenden Aufgaben in diesem Bereich vorzubereiten. Die bereits bestehenden Angebote in punkto Seniorenarbeit, wie z. B. Wandergruppe, Café Klatschmohn, Computertreff usw. werde ich auch künftig unterstützen. Ebenso haben wir zwischenzeitlich eine neue Satzung für den Seniorenbeirat erarbeitet und verabschiedet.  

Viele von Ihnen haben ja den Wunsch nach einem Vollsortimentsupermarkt geäußert.

Ein Punkt der auch mir auf der Seele liegt und für mich besonders wichtig ist. Hier war ich bereits sehr rege und habe schon viele Telefonate und Gespräche geführt. In diesem Zusammenhang sollten wir aber sorgfältig abwägen, welchen Markt möchten wir, wo könnte der Standort sein und welcher Investor hat das beste Gesamtkonzept. Mein Ziel ist es nach den Sommerferien den Gemeinderat über den aktuellen Stand zu informieren, um dann gemeinsam die weiteren Schritte zu planen.  

Weiterhin gibt es einen Fortschritt in Sachen Geh- und Radweg nach Dechsendorf.

Erste Gespräche diesbezüglich hatte ich bereits kurz nach meinen Amtsantritt mit  Innenminister Joachim Herrmann geführt. Er hatte mir damals seine  Unterstützung in dieser Sache zugesagt. Auf meine Initiative hin, folgten weitere Gespräche. So gab es einen runden Tisch mit den Beteiligten des Straßenbauamtes, der Stadt Erlangen und der Gemeinde Heßdorf sowie ein Gespräch bei der Straßenbaukonferenz. Aktuell ist es so, dass ein schriftlicher Vorschlag zur Realisierung und zur Finanzierung des Radweges von Herrn Staatsminister des Inneren Joachim Herrmann vorliegt. Nach meinem Urlaub wird es Mitte September ein weiteres Gespräch unter der Leitung des Straßenbauamtes geben. Ich werde dann zunächst den Gemeinderat über den aktuellen Sachstand zu informieren. 

Ebenfalls gibt es in punkto Nutzung alternativer Energien bereits erste Ergebnisse. Wir haben verschiedene Rechtsformmodelle zum Betrieb und zur Realisierung einer  Photovoltaikanlage auf dem Schuldach und auf dem Rathaus geprüft. Dazu wurde schon ein Grundsatzbeschluss im Gemeinderat gefaßt. Derzeit werden Details geprüft und wir sind in der Vorbereitung, damit diese Anlage baldmöglichst realisiert werden kann. Ob dies nun noch in 2008 gelingt oder ob es erst 2009 sein wird, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

Sicherlich gäbe es noch viel zu berichten, wie z.B. von unserer Bildungsreise mit unseren Schülerlotsen nach Berlin, von den Plänen zur Verbesserung der Spielqualität unserer Spielplätze, von der gebundenen Ganztagesschule und der Realisierung der geplanten Mensa, von der polizeilichen Begehung zur Verbesserung der Verkehrssituation und Schulwegsicherheit in Röttenbach, oder aber auch vom Schreiben der Normageschäftsleitung an die in ihrem Auftrag tätigen Spediteure  oder aber auch von dem was unsere Kläranlage wirklich nach Dechsendorf leitet und seien Sie versichert – gerade in diesem Bereich sind wir sehr sensibel da der „Dechsendorfer Weiher“ ein wichtiges Naherholungsgebiet für alle Bürgerinnen und Bürger ist. 

Darüber hinaus gibt es aber auch viele Alltagsprobleme die täglich anfallen und gelöst werden wollen.Das Tätigkeitsfeld eines Bürgermeisters ist eben vielfältig und komplex und jeder Tag bringt eine neue Überraschung mit sich. 

So, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wie Sie sehen, waren die ersten 100 Tage eine spannende und aufregende aber auch sehr arbeitsintensive Zeit. 

Zu guter letzt möchte ich Sie darum bitten, zögern Sie nicht, wenn Sie Ideen und Verbesserungsvorschläge haben. Besuchen Sie mich im Rathaus oder rufen Sie mich an.

Ich freue mich auf unser Gespräch!

Herzlichst

Ihr

Ludwig Wahl