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Aktuelles


Neujahrsempfang
der Freien Wähler im Landkreis Erlangen-Höchstadt

Sonntag, 15.01.2017,
Heßdorf

Einladung folgt.


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Programm

Dafür werden wir uns in Herzogenaurach stark machen:

  • Bewährtes erhalten und ständig an Verbesserungen arbeiten

    Auf die aktuellen Bedürfnisse der Bürger eingehen und die Stadtverwaltung bürgernah gestalten.

    Die Stadt ist finanziell sehr gut aufgestellt, so dass die angesparten Gelder sinnvoll für die Bürger verwendet werden müssen! So können z.B. städtische Steuern weiter gesenkt werden!

    Ausbau des freien WLAN Netzes für alle!

  • Familie

    Die Freien Wähler stehen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf! Kinderkrippen und Kindergärten in Trägerschaft der beiden Kirchen bieten gute Angebote. Diese können aber stärker gefördert werden und somit bezahlbar bleiben. Durch mehr Fachpersonal müssen flexiblere Belegzeiten ermöglicht werden.

    Die Ganztagsbetreuung in der Grundschule hat sich bewährt und kann noch weiter ausgebaut werden.

    Pro Rabatz - das Jugendzentrum läuft wieder mit einem klaren Konzept. Wir müssen der Jugend vor Ort ausreichend Möglichkeit zur Entfaltung bieten.

    Es gibt viele Formen von Familie; dies bringt Herausforderungen z.B. beim Wohnungsangebot mit sich. Herzogenaurach braucht Wohnraum für Familien und Senioren. Seniorengerechtes Wohnen in der Stadt muss möglich sein.
    Ein städtisches Mehrgenerationenhaus im Stadtzentrum, barrierefrei- und familiengerecht ist ein richtiger Ansatz.

    Familienförderprogramme in Form von verbilligten Baukrediten und Eigenheimförderung sind weitere Möglichkeiten.

    Wohnraum findet Innensta(d)t! Die Sanierung alter Wohnhäuser im Innenstadtbereich muss durch die Stadt gefördert werden. Denn nur Menschen beleben nachhaltig die Stadt!

    Schneller Ausbau der Herzo-Base!

    Herzogenaurach hat viele ehrenamtliche Jugendliche und Erwachsene. Eine breite Vielfalt an Vereinen lebt davon. Durch geeignete Plattformen, z.B. Ehrenamtsbörsen, wollen die Freien Wähler dieses Potential pflegen und fördern.

    Stärkere Förderung der Sportvereine!

    Natur stadtnah erleben! Ausbau von Aurach und Weihersbach als Naherholungsgelände.

    Das neu erstellte Podium im Kirchweihgelände, kann im Sommer für Sonntagskonzerte genutzt werden.


  • Wirtschaft

    Die Freien Wähler sind stolz auf ihre Herzogenauracher Weltfirmen und fördern gleichzeitig die Ansiedlung von kleineren und mittleren Betrieben durch Flächenkonzepte!

    Wichtig ist auch die Belebung des südlichen Stadtgebiets durch die Ansiedelung eines Verbrauchermarktes auf einem bereitgestellten Gelände.
  • Innenstadt

    Für die bestehende, verkehrsberuhigte Innenstadt, müssen im Gegenzug ausreichend Parkmöglichkeiten geschaffen werden. Ein Verkehrskonzept mit einem Parkhaus zwischen Aurach und Schütt, sowie einer Tiefgarage am Hubmannsparkplatz ist notwendig.

    Die Möglichkeit zum kostenlosen Laden für E-Mobile muss angeboten werden. Ebenso sind kostenlose Ladestationen für E-Bikes in der Innenstadt wichtig.

    Die „Gehsteige müssen wieder herunter geklappt werden“!  Die Innenstadt muss durch regelmäßige Markttage mit regionalen Produkten und speziellen Markttagen an Ostern, Weihnachten etc. belebt werden.

    Wirtschaftsförderung für die Innenstadt: z.B. Gründerprämie für Einzelhandel und Jungunternehmer.

  • Verkehr

    Die Entscheidung für die Südumgehung ist gefallen. Es gilt nun eine umweltverträgliche Einbindung der neuen Südumgehung zu erreichen. Eine Anbindung der Stadtteile Niederndorf und Hauptendorf ist zu ermöglichen.

    Kreisverkehre für besseren Verkehrsfluss sind anzustreben.

    Daneben gilt es Radwege zu verbessern. Es fehlt ein klares Konzept. Radwege sind nur unzureichend gekennzeichnet; z.B. muss die Radweglücke zwischen Atlantis und dem alten Wasserwerk weitergeführt werden. Ein Radweg zwischen Burgstall und Hauptendorf erhöht die Verkehrssicherheit.

  • Energie

    Die Stadt hat bei Umwelt-Energie eine Vorbildfunktion. Flachdächer (z.B. Rathaus, Schulen) können für Solartechnik genutzt werden. Eine vernünftige Gebäudewirtschaft ist nötig.

    Offshore-Anlagen sind nicht die optimale Lösung. Die Energiewende muss möglichst auf regionaler Basis vollzogen werden. Dadurch verbleibt die Wertschöpfung vor Ort.

    Wir stehen für eine ehrliche und transparente Energiepolitik!

  • Eigenbetrieb Stadtwerke

    Die Stadtwerke arbeiten im "Verbund" mit anderen. Die Herzowerke brauchen ein mittel- und langfristiges Konzept.

    Freibad und Atlantis arbeiten zwar defizitär - aber die Freien Wähler nehmen Ihre soziale Verantwortung dafür wahr.

    "Weiche" Standortvorteile sichern die Attraktivität der Stadt. Dazu gehören auch Schulen, Kindergärten etc..

  • Landwirtschaft

    Nachwachsende Rohstoffe müssen mehr genutzt werden. Dies kann durch einen intelligenten Kreislauf erzielt werden.

    Möglich wird dies durch die Einbindung der Landwirte als Energiewirte. Das Potential Wald kann durch den Einsatz von Hackschnitzeln genutzt werden.

    Vorteil: Das Geld bleibt in der Region!

  • Kommunalverwaltung

    Die Stadtverwaltung muss offen und bürgernah sein. Sie muss sich unter Einbeziehung der modernen Möglichkeiten als "Dienstleistungscenter" verstehen.

  • Bildung

    Die Freien Wähler treten für die Wahlfreiheit der Schüler und Eltern beim Gymnasium zwischen G8/G9 ein.