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Energie/Wirtschaft!

Klare und vor allen Dingen, machbare Konzepte für das Wohl unserer Bürger!

Nachwachsende Rohstoffe müssen mehr genutzt werden. Das kann nur durch einen dauerhaften Kreislauf erzielt werden. Möglich wird dies durch Einbindung der Landwirte als Energiewirte. Mit Hackschnitzeln können kommunale Gebäude über ein Blockheizkraftwerk beheizt werden. Unsere Landwirte sind es, die unsere Landschaft pflegen und für ein funktionierendes Ökosystem sorgen!

Herzogenaurach braucht ein tragfähiges Rundumkonzept, eine klare Struktur, kein Stückwerk! Der Anfang kann die energetische Optimierung von städtischen Gebäuden durch Isolierungsmaßnahmen sein. Dies hätte dann Vorbildfunktion. Einen weiteren Anreiz kann die unbürokratische Unterstützung bei Energieeinsparungsmaßnahmen (z.B. Wärmedämmung) bringen. Hier müssen neue, vielleicht auch unkonventionelle Konzepte entwickelt werden. Wir haben viele Ideen!

Beispiel 1: Gaubensatzung

Bislang ist nur eine bestimmte Breite zugelassen. Dies führt dazu, dass Bauherren schon einmal auf die Isolierung verzichten um möglichst viel Raum zu erhalten. Wenn entsprechende Dämmung aufgebracht wird, sollten die Gauben um diese Dämmstärke breiter geplant werden dürfen!

Kaum einer traut sich jedoch wieder Verantwortung zu übernehmen um solche Dinge zu realisieren. Um sich vor Entscheidungen abzusichern werden lieber teuere Gutachten in Auftrag gegeben, anstatt auf die langjährige Erfahrung von Handwerkern und eigenen Kapazitäten in der Verwaltung zu vertrauen.

Beispiel 2: Förderung von energiesparenden Fahrzeugen (Elektrofahrzeuge) durch Freiparkvignette

 

Die Stadt könnte umweltfreundliche Verkehrsmittel so fördern, dass es für Elektrofahrzeuge möglich ist, kostenlos auf den städtischen Parkplätzen zu parken mit einer Art Freiparkvignette. Mit welcher Begründung?

Das Fahrzeugkonzept eines Elektrofahrzeugs besteht darin, umweltfreundliche und stressfreie Mobilität immer dann zu ermöglichen, wenn die Nutzung eines Autos unverhältnismäßig ist. So zum Beispiel für die Fahrt zur Arbeit, zum Einkaufen und zu anderen alltäglichen Besorgungen oder durchaus auch als Firmenfahrzeug.

Mit einem Elektrofahrzeug überbrückt man bequem und einfach die wenigen Kilometer bis zum Stadtzentrum, in dem der Bäcker, Metzger und alle anderen Geschäfte direkt angefahren werden könnten. Auch an Mütter sei gedacht, die ihre Kinder in den nächstgelegenen Kindergarten fahren können. Das schwere Familienauto in der Garage kann somit stehen gelassen werden, denn warm wird das Auto für Kurzfahrten ja sowieso nicht.

Aufgrund des geringeren Platzbedarfes schont es auch unsere wichtigen und seltenen Parkplätze in unserer Stadt. Das muss gefördert werden. Wer mit einem kleineren Fahrzeug unterwegs ist muss dafür belohnt werden.

Keiner käme auf die Idee, mit dem Fahrrad mal schnell nach Nürnberg oder Erlangen zu fahren um dort einzukaufen. Besitzer von Elektrofahrzeugen wären also potenzielle Kunden für unsere Innenstadt wenn man es Ihnen schmackhaft machen würde in diese hereinzufahren. Dies fördert zusätzlich das Leben in unserer Stadt.

 

Ziel für die Freien Wähler muss es deshalb sein, ein Zeichen zu setzen und es den Menschen zu ermöglichen im Einklang mit der Natur zu leben, zu wohnen und sich fortzubewegen.

Haben Sie noch weitere Fragen zur Thematik?
Unser Energiespezialist, Daniel Frötsch, steht Ihnen gerne zur Verfügung!

mailto:daniel.froetsch@web.de