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Mautflucht StBA, Feb 05

An Herrn

Bürgermeister Förster

 

Gemeinde Buckenhof

2.2.2005

 

Die   Freien Wähler Buckenhof   stellen hiermit folgenden

 

Antrag

Der Gemeinderat Buckenhof stellt mit Bedauern fest, dass das Straßenbauamt Nürnberg auf die Anfrage des Gemeinderates vom September 2003 noch nicht entsprechend geantwortet hat. Der Gemeinderat bittet daher das Straßenbauamt erneut um Erläuterungen im Hinblick auf die zu erwartende Entwicklung des Schwerlastverkehrs auf der Staatsstraße 2240 (neu) nach Fertigstellung der geplanten Südumgehung Buckenhof-Uttenreuth. Hierbei sollte die Auswirkung der Anbindung der Autobahnen A3, A73 und A9 auf die Entwicklung der Güterverkehrsströme, auch unter dem Gesichtspunkt der seit dem 1. Januar 2005 eingeführten LKW Maut auf den Bundesautobahnen, besonders dargestellt werden.

 

Begründung

Auf die Begründung des Antrages der Freien Wähler vom September 2003 wird verwiesen.

Mittlerweile ist seit dem 1. Januar 2005 die LKW Maut auf den deutschen Autobahnen in Kraft. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die befürchteten Auswirkungen wie stärkere Belastung von Umgehungsstrecken und Bundesstraßen eintreten (siehe Anlagen). Wie in der Begründung vom September 2003 bereits dargelegt, realisiert die Staatsstraße 2240 (neu) in Kombination mit weiteren bereits existierenden bzw. geplanten Umgehungsstraßen eine attraktive, und nunmehr auch kostengünstige Umfahrung des Nadelöhrs Nürnberger Kreuz und des stauträchtigen Autobahnabschnittes bis zum Kreuz Fürth/Erlangen. Darüber hinaus sind in diesem Bereich sehr viele LKWs aus dem osteuropäischen Raum unterwegs. Gerade für diese ist die Einsparung der Maut eine attraktive Option, welche eine signifikante Verlagerung des LKW Verkehrs befürchten lässt.

Aus diesem Grund erscheint uns eine detaillierte Prognose des Straßenbauamtes zur Entwicklung des Schwerlastverkehrs auf der Staatsstraße 2240 (neu) unter den nunmehr hinzugekommenen Fakten mehr denn je geboten.