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Politischer Aschermittwoch in Deggendorf 2013

Auch in diesem Jahr nahm eine Delegation aus Adelsdorf am politischen Aschermittwoch der Freien Wähler in Deggendorf teil. "Wir sind der Garant der bürgerlichen Mitte. Wir machen Politik mit gesundem Menschenverstand. Und wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und mitzuregieren - allerdings nicht um jeden Preis," so die klare Botschaft von Hubert Aiwanger, dem Bundes- und Landesvorsitzende der FREIEN WÄHLER in der Deggendorfer Stadthalle.
Er unterstrich den Gestaltungsanspruch der FREIEN WÄHLER. "Wir wollen eine andere Politik", so Aiwanger. "Und wir wollen einen anderen Politikstil. Wenn wir im Herbst in Bayern in die Verantwortung gewählt werden, würden wir mindestens einmal im Monat eine Runde mit den Fraktionsspitzen aller Parteien im Landtag, auch der Opposition, organisieren und deren politische Ideen ernstnehmen."
Zweiter Hauptredner war Stephan Werhahn, der Enkel Konrad Adenauers und designierte Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER für die Bundestagswahl. Er übte scharfe Kritik an der gescheiterten Eurorettungspolitik der Bundesregierung. "Die Bürger und selbst die Parlamentarier werden bei zentralen Fragen mit teilweise dramatischen Folgen gar nicht gefragt. Das kann nicht sein! Wir brauchen Volksabstimmungen zu den wichtigen Fragen Europas." Die aktuelle Haftungs- und Schuldenunion nach dem Motto von Kanzlerin Merkel "Koste es Steuern, was es wolle" sei sicher nicht das, was sich die Menschen unter Europa vorstellten.
Werhahn erläuterte auch das Steuermodell der FREIEN WÄHLER, das sich - angelehnt an Professor Kirchhof - viel einfacher und gerechter darstelle als die gegenwärtigen Gesetze. "Zwei Dinge wollen wir vor allem erreichen", so Werhahn: "Dass der Normalbürger für seine Steuererklärung nicht zwangsläufig einen Steuerberater braucht. Und dass sich Leistung wieder lohnt."