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Besuch des EDEKA-Marktes Degen


Senioren informierten sich ....

Gesunde Ernährung – heute ein wichtiges Thema nicht nur für Senioren

Dies erfuhren 22 interessierte Adelsdorfer – etwas ältere Semester - , die am vergangenen Dienstag auf Einladung des Seniorenbeauftragten der FW Rupert Meyer in den Edeka-Degen-Markt gekommen waren. Die Ernährungsberaterin Anita Beckstein gab den äußerst aufgeschlossenen Gästen wichtige Tipps. Am Kühlregal erfuhren sie viel über die so hoch gelobten Light Produkte: „Essen Sie lieber normalen Käse und davon eine Scheibe weniger!“, erklärte die Beraterin. Auch dass Butter und Margarine vom Fettgehalt her gleich sind – also gleich dick machen – war für viele neu. Butter ist tierischer und Margarine ist pflanzlicher Herkunft. In Margarine sind immer Zusatzstoffe enthalten, in Butter nie! „Streichen Sie Butter ganz dünn aufs Brot, dann macht sie nicht dick!“, riet sie den Senioren. Butter soll man genau so wie Margarine nie zum Kochen und Anbraten verwenden. In beiden ist Wasser enthalten und deshalb spritzt es auch so in der Pfanne. Butterschmalz oder Rapsöl sind weit besser zum Anbraten geeignet. Pflanzliche Öle sind stets cholesterinfrei. Bei den Tiefkühlvitrinen erfuhren die Senioren von den großen Nachteilen der Fertiggerichte. „Diese sind immer mit Geschmacksverstärkern aufbereitet, welche Herzinfarkt, Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinspiegel zur Folge haben!“, hörten die erschrockenen Gäste. Gegen einmaligen Verzehr in der Woche sei nichts einzuwenden, aber viele junge Familien leben heute von Fertiggerichten, da keine Zeit mehr zum Kochen sei. „Ich habe noch das richtige Kochen gelernt und bei uns gibt’s äußerst selten mal Fertiggerichte.“, warf eine Seniorin glücklich ein. Dass bei Kindern, die zu viel Fast-Food und Fertiggerichte essen, die Geschmacksnerven langsam absterben, erschreckte die Zuhörer. Manfred Degen erzählte über die Geschichte und das Konzept des Marktes: Heute beschäftigt er 80 Mitarbeiter (zusammen mit Hemhofen). In Adelsdorf hat er ein Stammsortiment von 22000 Artikeln und im ersten Jahr kamen knapp eine halbe Million Kunden zum Einkaufen. Der Chef achtet darauf, dass viele Waren aus der Region angeboten werden wie z. B. Auch Bier. „Adelsdorf trinkt“, meinte er schmunzelnd. 2000 Getränkekisten gehen pro Woche über die Theke und 1000 Flaschen Wein. Im Monat kommt Leergut im Wert von 40000 Euro zurück!  Am Ende der hoch interessanten Führung waren die Gäste zu einem kleinen Umtrunk eingeladen, wo sie sich tief beeindruckt über das Gehörte noch etwas austauschen konnten.