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Weihnachtsgrüße des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das bevorstehende Jahresende ist eine gute Gelegenheit über Vergangenes nachzudenken und Kraft für das neue Jahr, für die vor uns liegenden Aufgaben, zu tanken. Vieles konnte im abgelaufenen Jahr wieder angestoßen oder erledigt werden.
Zum Beispiel die Vermietung des gemeindeeigenen Schlosses, die Wärmetrasse zur Schule/Aischgrundhalle und die damit verbundene 100 %-ige Auslastung der Hackschnitzelheizung sowie die energetische Sanierung der Turn- und Schwimmhalle, welche mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II bezuschusst wurden. Die Straßensanierung der Zufahrt zum Oesdorfer Weg, die Sanierung der Aischer und Höchstadter Straße und die damit verbundene Erneuerung des Wasser- und Kanalsystems. Auch konnte der Edeka Einkaufsmarkt im Ort gehalten werden, was zu einer Abrundung der örtlichen Infrastruktur führt. Die Gründung eines Schulverbundes mit den Nachbarkommunen, wodurch die Adelsdorfer Schule zur Mittelschule wurde.
Doch es gibt noch viel zu tun. Dabei wissen wir alle, dass es in der Politik meist nicht von heute auf morgen geht, sondern dass bei allen Absichten, bei allen kommunalen Projekten, stets gewissenhaft geprüft und intensiv abgewogen werden muss. Hierbei sind sowohl die Belange des Gemeinwohls als auch einzelner Bürgerinnen und Bürger in Betracht zu ziehen.
Dies wird im gewählten Gremium Gemeinderat in demokratischer Art und Weise vollzogen, wobei stets alle Interessen hinreichend berücksichtigt werden. Kommunalpolitik ist ein Spagat zwischen Wünschenswertem und Machbarem. Kompromisse unter Einbringung der Ideen, Anregungen und Wünsche aller, stellen hier die Normalität dar.
Eines ist mir bei meinen vielen Kontakten mit Ihnen aufgefallen: die Menschen in unserer Gemeinde sprechen mehr miteinander als früher. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass man sich wieder mehr als eine Einheit sieht und das ist gut so, denn nur gemeinsam können wir unsere Gemeinde in eine lebens- und liebenswerte Zukunft führen.
Gemeinsam müssen wir unsere großen, bevorstehenden Aufgaben angehen. Genannt seien hier die Bereitstellung von Baugrundstücken für Bauwillige und die Einführung der gesplitteten Abwassergebühren. Auch hier werden wir wieder viele Abwägungen treffen müssen.
Auch der Umzug in unser „altes“, jetzt „neues“, komplett saniertes Rathaus, etwa Mitte des Jahres, wird eine große Aufgabe für uns sein. Darauf freuen wir uns alle, sowohl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch die Bürger, die Ihr Rathaus dann wieder in der Ortsmitte haben werden.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die finanzielle Situation in unserer Gemeinde ist nach wie vor nicht einfach. Auch im neuen Jahr stellt uns unser Haushalt erneut vor große Zwänge und Einschränkungen. Trotzdem wird es positiv weitergehen. Wir werden an unseren Zielen festhalten. Dies ist jedoch nur möglich, wenn alle Bürgerinnen und Bürger engagiert und tolerant mitwirken.
Doch was wären wir ohne unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den Vereinen, Verbänden und Organisationen mit deren Ideenreichtum und großem Engagement auf vielen Handlungsfeldern, ohne die unser Gemeinwesen nicht existieren könnte. Ihnen allen ein herzliches „Vergelt’s Gott“.
Ich bedanke mich auch für die gute Zusammenarbeit bei der 2. Bürgermeisterin Jutta Köhler, den Damen und Herren des Gemeinderates sowie den Vertretern der Kirchen, bei meinen Mitarbeitern in der Verwaltung, den technischen und sozialen Diensten, den Kindergärten und der Volksschule, allen Elternbeiräten, den Betreuungseinrichtungen, dem Seniorenzentrum, dem Jugendforum und Seniorenbeirat, den Betrieben und gewerblichen Unternehmern sowie bei den Feuerwehren und dem BRK. Dank auch all denen, die sich dem Wohl unserer Gemeinde und unseren Bürgern verpflichtet fühlen.
Ich wünsche Ihnen nun ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie, verbunden mit den besten Wünschen sowie viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr 2011.

Ihr Karsten Fischkal
1. Bürgermeister